Netzwerke · Open Source · Infrastruktur
Spezialisten für den Mittelstand und KMU.
IT-Infrastruktur, die Sie beherrschen:
transparent, unabhängig, zukunftssicher.
Wir planen, betreiben und dokumentieren sichere Netzwerke, Internet-Anbindungen und Open-Source-Infrastrukturen für Unternehmen. Stabil, verständlich und ohne unnötige Herstellerabhängigkeit.
Die Lage 2026
Teurer, regulierter, riskanter: alles gleichzeitig.
Drei Zahlen, mit denen IT-Verantwortliche 2026 rechnen müssen.
Lizenz-Schock
VMware-Lizenzen seit der Broadcom-Übernahme oft drei- bis fünffach. Microsoft 365 hebt 2026 weiter an. Cisco, HPE, Aruba und Juniper kündigen Preisrunden bei Netzwerk-Hardware. IT-Budgets werden zu Moving Targets.
Quelle: Richtwert aus Branchenberichten, u. a. Heise Online, 2024 bis 2026
Unternehmen unter NIS2
Rund 29.000 deutsche Unternehmen fallen seit Dezember 2025 unter NIS2: ohne Übergangsfrist, mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung und Bußgeldern bis 10 Mio €. Cloud Act und Schrems-Urteile machen die Abhängigkeit von US-Stacks zusätzlich zum konkreten Geschäftsrisiko.
Quelle: Folgenabschätzung NIS2UmsuCG, BMI 2024/2025
Investitions-Klemme
16 % der KMU-Investitionen wurden 2025 komplett abgebrochen, ein Rekordwert im KfW-Mittelstandspanel. Trotzdem muss IT laufen, sicher sein, mitwachsen. Spardruck und Modernisierungszwang treffen gleichzeitig.
Quelle: KfW-Mittelstandspanel 2025
Die naheliegende Reaktion auf diese Lage ist die nächste Lizenz- oder Abo-Verlängerung. Das verschiebt das Problem. Gelöst wird es damit nicht. Was wirklich bremst, ist selten Unwille, sondern Vertrauen: IT ist geschäftskritisch, Veränderung wirkt riskant, und offene Standards sind für viele noch Neuland.
Unser Kerngeschäft
Was wir konkret für Sie tun.
Wir betreuen Infrastruktur in sechs Bereichen, vom Border-Gateway über die Virtualisierung bis zum Mailserver. Wir verkaufen dabei kein Produkt von der Stange, sondern planen, bauen und betreiben Lösungen, die zu Ihrem Bestand, Ihrem Budget und Ihrem Team passen, herstellerunabhängig und aus einer Hand.
Was alle Bereiche verbindet: offene Standards statt proprietärer Black Boxes, klare Dokumentation statt Wissen-im-Kopf, und ein Setup, das Sie morgen ohne uns weiterbetreiben könnten. So bleibt Ihre IT beherrschbar, nicht abhängig.
Wenn Standorte ausfallsicher angebunden werden müssen.
WAN & Internet
BGP-Multihoming, Border-Gateways, IP-Transit und Peering: resiliente Anbindungen über mehrere Provider und Medien.
Mehr erfahrenWenn das LAN über Jahre gewachsen ist und ein Konzept fehlt.
Netzwerk
LAN, Campus, Spine/Leaf, VXLAN/EVPN, Segment Routing: strukturierte Netze mit klarer Segmentierung und Doku.
Mehr erfahrenWenn VMware-Kosten oder Cloud-Abhängigkeit nervös machen.
Datacenter
OLVM, Proxmox, KVM, Ceph, ZFS, DRBD: herstellerunabhängige Virtualisierung und verteilte Storage-Fabrics.
Mehr erfahrenWenn Microsoft 365 nicht die einzige Antwort sein soll.
Open-Source-Software
Zimbra, Grommunio, Nextcloud, Agorum, Paperless-ngx, NetBox, Wazuh, OPNsense: DSGVO-konform einsetzbare Open-Source-Anwendungen für den Mittelstand.
Mehr erfahrenWenn NIS2-Audits oder Cyberversicherer Nachweise verlangen.
IT-Sicherheit
Netz-Segmentierung, SIEM, Identity- und Zugriffsmanagement, IT-Dokumentation: auditierbares NIS2-Fundament.
Mehr erfahrenWenn Sie kompetenten Third-Level statt Ticket-Roulette brauchen.
Betrieb & Support
Third-Level-Support, Monitoring, Patch- und Lifecycle-Management, mit SLAs und Service-Flex-Bundles.
Mehr erfahrenAktuell · Raus aus VMware
Kosten und Alternativen nach der Broadcom-Übernahme
Was sich bei den VMware-Lizenzen geändert hat, mit Preisbeispielen, Funktionsvergleich zu OLVM und Proxmox VE und Support- und SLA-Modellen.
Aktuell · NIS2
NIS2: Was jetzt gilt, wer betroffen ist und welche Pflichten greifen
Seit Dezember 2025 in Kraft, ohne Übergangsfrist. Betroffenheit, Pflichten und Fristen sachlich erklärt, dazu die technische Umsetzung, mit der sich die Maßnahmen prüffähig machen lassen.
Häufige Fragen
Antworten auf typische Fragen aus dem Mittelstand.
Was uns Kunden quer durch die sechs Lösungsfelder am häufigsten fragen. Kurz, ehrlich und ohne Marketing-Verklausulierung.
Andere Frage? Direkt fragen →
Ja, über einen Tunnel zu einem Endpunkt mit eigenem IP-Raum. LINOXA betreibt Border-Gateways mit eigenen öffentlichen IP-Adressen; LTE/5G-Standorte erhalten darüber eine feste, von außen erreichbare IP, unabhängig vom Provider-NAT.
Damit lassen sich Mobilfunk-Anschlüsse für Site-to-Site-VPN, IPsec oder als Backup-Uplink mit fester Adresse nutzen.
Mit Multihoming über zwei oder mehr unabhängige Anschlüsse: VDSL, Glasfaser, LTE/5G, Starlink oder Richtfunk. Jede Strecke läuft als eigener Tunnel zu unserem Gateway, vergleichbar einem SD-WAN.
So lassen sich Traffic-Engineering und QoS sauber umsetzen: Wir überwachen Latenz, Jitter, Paketverlust und Bandbreite jeder Strecke und entscheiden auf dieser Basis, welcher Verkehr über welchen Pfad läuft.
Am Standort übergeben wir je nach Bedarf eine feste öffentliche IP, ein ganzes Subnetz oder ein BGP-Peering mit IP-Transit, bereitgestellt über einen oder zwei redundante CPE-Router, mit Übergabe per PPPoE, statischer Konfiguration oder BGP.
Hardware, Konfiguration und Betrieb sind im Paket enthalten; individuelle Anforderungen besprechen wir direkt.
Das hängt stark von den Anforderungen ab. VMware deckt mit unterschiedlichen Lizenzstufen sehr verschiedene Feature-Sets ab; der erste Schritt ist deshalb eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was setzen Sie heute tatsächlich ein, und welche dieser Funktionen brauchen Sie auch weiterhin?
OLVM beherrscht zum Beispiel Fencing und Scheduling, um Hardware gleichmäßig auszulasten oder Knoten bedarfsgesteuert zuzuschalten; solche Detail-Unterschiede zwischen den KVM-basierten Lösungen entscheiden mit über die Wahl.
Im Mittelstand bewährt: Proxmox VE und Oracle Linux Virtualization Manager (OLVM); als kommerzielle Plattformen Nutanix oder Red Hat OpenShift Virtualization. Welche Lösung passt, hängt von Workloads, Storage-Strategie und gewünschtem Operating-Modell ab.
Wir bewerten neutral und planen die Migration so, dass kein neuer Vendor-Lock-in entsteht.
Für die meisten Mittelstands-Szenarien ja.
Grommunio unterstützt MAPI over HTTP (Outlook nativ, ohne Connector), Exchange ActiveSync, EWS, CalDAV/CardDAV sowie IMAP/POP3, ergänzt um integrierten Chat, Video-Meetings, Datei-Sharing, Aufgaben und ein einheitliches Admin-UI, alles on-premises mit voller Datenhoheit.
Zimbra deckt E-Mail, Kalender, Kontakte und Aufgaben mit ActiveSync und EWS ab, integriert Outlook über den Zimbra Connector (ZCO), liefert Briefcase für Datei-Versionierung sowie Chat und Team-Channels, verfügbar als On-Premises, Private Cloud oder regional gehostete Variante.
Komplexe Exchange-Hybrid-Setups oder tief integrierte Drittsysteme prüfen wir vor der Migration in einer Pilotphase.
Im Kern: Risikomanagement, Incident-Reporting (Frühwarnung 24 h, Meldung 72 h), Lieferketten-Absicherung, Geschäftsführungs-Haftung und nachweisbare technisch-organisatorische Maßnahmen, also Netz-Segmentierung, Identity- und Zugriffsmanagement, Logging und SIEM, getestetes Backup-Konzept und durchgehende Dokumentation.
Wir bauen das als auditierbares Fundament, nicht als Compliance-Häkchen.
Aktuell begleiten wir mehrere Kunden aus der Automobilindustrie, die über NIS2-Lieferkettenpflichten ihrer Auftraggeber betroffen sind; in enger Zusammenarbeit mit externen Spezialisten für die regulatorischen und juristischen Tiefen.
Wir vermitteln nicht: LINOXA bleibt Ihr direkter Ansprechpartner. Muss der Hersteller-Support eingebunden werden, übernehmen wir die Koordination, sofern Sie das möchten.
Aus Erfahrung ist die Reihenfolge Kunde → LINOXA → Herstellersupport am effizientesten: Quer-Kommunikation erzeugt Missverständnisse und widersprüchliche Maßnahmen, beides wollen wir vermeiden.
Snapshots und klassische Backups sind nur dann belastbar, wenn sie gegen Verschlüsselung, Manipulation und Löschung geschützt sind. Snapshots liegen häufig auf demselben Storage und klassische Backup-Repositories sind oft dauerhaft erreichbar; beides kann bei kompromittierten Admin-Konten oder Ransomware zum Problem werden.
Als bewährte Orientierung gilt die 3-2-1-1-0-Regel: drei Kopien, zwei verschiedene Speicherarten, eine Kopie außer Haus, eine Kopie offline oder immutable sowie null Fehler im letzten Restore-Test.
In der Praxis kann das zum Beispiel mit Proxmox Backup Server, ZFS-Snapshots mit Replikation, Veeam Hardened Repository im Append-only-Mode, einer Offsite-Kopie via S3 mit Object Lock oder Tape umgesetzt werden. Entscheidend ist nicht nur, dass ein Backup existiert, sondern dass die Wiederherstellung funktioniert.
Wir definieren mit Ihnen RTO und RPO pro Service, prüfen geeignete Backup- und Replikationswege und empfehlen regelmäßige Restore-Tests. Ohne dokumentierten und durchgespielten Wiederherstellungsplan bleibt Backup ein Bauchgefühl.
Microsoft 365 ist nicht alternativlos.
Viele Funktionen lassen sich mit Open-Source- und europäischen Lösungen abbilden, DSGVO-konform betreibbar, auf Wunsch in eigener oder europäischer Infrastruktur und ohne notwendige US-Cloud-Dienste.
Für Office-Dokumente setzen wir je nach Bedarf auf LibreOffice am Desktop sowie Collabora Online oder OnlyOffice im Browser. Dateiablage, Sharing und Mobile Sync erfolgen über Nextcloud. Chat und Videokonferenzen lassen sich mit Element/Matrix, Jitsi oder Nextcloud Talk umsetzen. E-Mail, Kalender und Kontakte können über Grommunio oder Zimbra bereitgestellt werden, je nach Lösung und Edition auch mit ActiveSync-Unterstützung für iOS und Android.
Nicht alles ist ein 1:1-Ersatz, hier muss man ehrlich bleiben. Power BI, Power Automate, komplexe Excel-Makros, tiefe SharePoint-Workflows oder spezielle Microsoft-365-Integrationen müssen gesondert bewertet werden. Manche Abläufe lassen sich ersetzen, andere müssen angepasst werden, und einzelne Anwendungen bleiben unter Umständen weiterhin sinnvoll im Microsoft-Ökosystem.
Anwendungen, die nicht wirtschaftlich oder technisch sinnvoll zu ersetzen sind, können parallel weiterlaufen. Das erhöht zwar den administrativen Aufwand für Betrieb, Wartung und Support, kann sich aber dennoch lohnen: durch eingesparte Lizenzkosten, geringere Herstellerabhängigkeit und den strategischen Gewinn an digitaler Souveränität.
Für klassische Windows-Umgebungen mit Domänenanmeldung, Gruppenrichtlinien, Fileserver-Berechtigungen und Drucker-Bereitstellung können Samba 4 als AD-Domain-Controller oder Univention Corporate Server in vielen Mittelstands-Szenarien eine tragfähige Alternative zu Microsoft-Domain-Controllern sein.
Samba 4 stellt zentrale AD-Funktionen wie Kerberos, LDAP, DNS, Gruppenrichtlinien-Unterstützung und Domänenbeitritt für Windows-Clients bereit. Gruppenrichtlinien können weiterhin mit den bekannten Microsoft-RSAT-Werkzeugen verwaltet werden. Für Fileserver-Szenarien lassen sich Windows-kompatible Berechtigungen, Freigaben und ACLs sauber abbilden.
Univention Corporate Server ergänzt diesen Ansatz um zentrales Web-Management, Benutzer- und Gruppenverwaltung sowie Integrationen für weitere Dienste wie Nextcloud, Groupware- oder Projektmanagement-Lösungen. Authentik oder Keycloak können zusätzlich modernes Single Sign-on über SAML und OpenID Connect für Web-Anwendungen bereitstellen.
Wichtig ist die saubere Abgrenzung: Authentik und Keycloak ersetzen keinen klassischen AD-Domain-Controller für Windows-Clients, sondern ergänzen ihn für moderne Web- und Cloud-Anwendungen.
Grenzen bestehen vor allem bei tiefen Microsoft-Integrationen wie Entra-ID-/Azure-AD-Hybrid-Szenarien, Intune-MDM, spezifischen ADFS-Setups, Microsoft-zentrierten Zertifikats- oder Richtlinienstrukturen sowie Anwendungen, die explizit aktuelle Windows-Server-AD-Funktionen voraussetzen.
Wir prüfen zuerst, welche AD-Funktionen tatsächlich genutzt werden, welche Abhängigkeiten bestehen und ob Samba 4, UCS oder eine hybride Architektur sinnvoll ist. Für klassisches On-Prem-Identity-Management ist Samba 4 seit Jahren produktiv erprobt. Entscheidend ist die passende Architektur zur jeweiligen Umgebung.
These
Souveräne IT ist kein Produkt.
Sie ist eine Entscheidung.
Vorgehen
So gehen wir vor.
Analyse
Bestandsaufnahme & Abhängigkeiten
Konzept
Zielarchitektur & Rollback-Plan
Staging
Lab-Aufbau & Test-Migration
Umsetzung
Cutover mit dokumentiertem Rollback
Betrieb
Third-Level-Support & Weiterentwicklung
Analyse
Bestandsaufnahme & Abhängigkeiten
Konzept
Zielarchitektur & Rollback-Plan
Staging
Lab-Aufbau & Test-Migration
Umsetzung
Cutover mit dokumentiertem Rollback
Betrieb
Third-Level-Support & Weiterentwicklung
Jeder dieser Schritte gehört bei uns zum Standardvorgehen, auch Staging und der dokumentierte Rollback. Migrationen scheitern in der Regel nicht an der Technik, sondern an Überraschungen in der Produktion. Wer Cutover ohne Staging fährt, gewinnt Zeit am Anfang und verliert sie zehnfach im Notfall. Deshalb bauen wir Vorgänge so, dass am Cutover-Wochenende niemand etwas Neues lernt und ein Rollback in 30 Minuten machbar bleibt statt in drei Tagen.
Hardware-Strategie
Low-Budget ist selten Low-Budget. Refurbished oft die bessere Wahl.
Bei günstiger Hardware lohnt der zweite Blick: Software-Qualität, Update-Politik, EOL- und EOS-Transparenz: manche Hersteller liefern solide ab, andere weniger. Genauso entscheidend ist die Reise: reichen Funktionsumfang, Protokolle und Durchsatz auch in 3 oder 5 Jahren noch? Refurbished Business-Hardware ist oft die ruhigere Variante: vergleichbare Kosten, dokumentierter Lebenszyklus. Wir planen Anschaffung, Support-Modell und Wachstum über 5–8 Jahre, bevor wir empfehlen.
Refurbished
Junge-Sterne-Prinzip für IT
Generalüberholte Server, Storage und Netzwerk-Hardware mit mindestens drei Jahren Garantie. Erfüllt den Zweck, spart erheblich, wenn die Anforderung passt.
Zukunftsfähigkeit
Wo steht das Unternehmen in 3 Jahren?
Netzwerk-Hardware läuft typisch 5 bis 8 Jahre. Wir planen so, dass Durchsatz, Protokolle und Funktionsumfang auch in 3 bis 5 Jahren noch tragen, und Sie nicht früher tauschen, weil die Anforderungen weitergewachsen sind.
Support-Subscription
Wer zahlt für Firmware-Updates?
Manche Hersteller verlangen laufende Subscriptions für Firmware-Updates, andere liefern sie kostenlos, bei gleicher Technologie. Den Unterschied prüfen wir vor der Kaufentscheidung.
Feature-Lizenzen
Was die Hardware kann ≠ was sie darf
Routing-Protokolle, mehr Ports, höhere Performance, bei vielen Herstellern alles Lizenzfragen, oft erst nach dem Kauf sichtbar. Wir empfehlen Hardware, die ohne nachgelagerte Lizenz-Stolpersteine das tut, was sie soll.
Unser Versprechen
Transparenz ist kein Dashboard. Transparenz heißt: Sie können uns morgen kündigen.
Bei uns ist Doku- und Credential-Hoheit vertraglich verankert. Ihre Systemdokumentation ist 24/7 für Sie lesbar; Credentials sind je nach Vertragsmodell sauber zugeordnet, bei MSP-Haftung dienstleisterseitig mit Audit-Sicht für Sie, bei Consulting direkt bei Ihnen; der Handover bei Vertragsende ist vorher definiert. Plus eine Abrechnung, die jede Stunde, jedes Ticket, jeden Standort nachvollziehbar macht.
Transparenz
Ihre Doku. Ihr Notfallplan. Klare Regeln statt Lock-in.
Was wir bei Ihnen aufbauen, dokumentieren wir für Sie, nachvollziehbar und lesbar. Credentials und Übergaben sind je nach Vertragsmodell sauber geregelt, nie improvisiert.
- 24/7 Zugriff auf alle Doku-Systeme: jedes Gerät, jede Konfiguration, jede Abhängigkeit live einsehbar
- Credentials klar zugeordnet, je nach Vertragsmodell (MSP-Haftung vs. Consulting), immer mit Audit-Log Ihrer administrativen Änderungen
- Notfall- und Wiederanlaufplan als Deliverable beim Kunden, funktioniert auch ohne uns
- Doku für DSGVO-Art.-28- und NIS2-Lieferkettennachweise strukturiert exportierbar, nicht per 3-Wochen-Recherche
- Exit-Klausel im Vertrag: Doku- und Credential-Handover sind definiert, nicht optional
Kostenkontrolle
Tagesaktuelle Sicht statt Monatsend-Überraschung.
Service-Flex-Verträge mit Bundle-Rabatt. Aufgelaufene Stunden und Kosten in Echtzeit aufgeschlüsselt, bis auf Mitarbeiter, Standort und Tätigkeit.
- Service-Flex-Bundles mit Mengenrabatt, statt Pauschale mit Überstunden-Falle
- Live-Ticket-Reporting: gebuchte Stunden, Kosten und SLA-Status tagesaktuell sichtbar
- Cost-Center-Sicht: gefiltert nach Standort, Abteilung, Mitarbeiter, Tätigkeitsart
- Controller-Export (CSV / Excel) direkt in Ihr ERP oder BI
- Quartalsreview gemeinsam: wir verdienen weniger, wenn wir gut sind. Das ist Absicht.
Zusammenarbeit
Ihre Kunden-VM: Das Cockpit unserer Zusammenarbeit.
Souverän zusammenarbeiten. Und souverän auseinandergehen.
Jeder unserer Kunden erhält von uns eine eigene VM, die das gesamte Wissen über die betreuten Systeme bündelt: Dokumentation, Zugangsdaten, Konfigurationssicherungen, Tickets, Automatisierung. Diese VM gehört in jeder praktischen Hinsicht Ihnen. Sie sehen alles, was wir sehen, und wenn unsere Wege sich trennen, bekommen Sie das gesamte System.
In der VM laufen die Werkzeuge, mit denen wir Ihre IT betreuen: ein Dokumentations-Wiki, ein Passwort-Tresor, eine Ablage für Dokumente und Verträge, eine Automatisierungs-Umgebung, ein Netzwerk-Inventar, ein zentraler Syslog-Server sowie ein Repository für Konfigurationssicherungen Ihrer Switche, Router und Firewalls. Was konkret eingerichtet wird, stimmen wir mit Ihnen ab: nichts muss, alles kann. Was im Betrieb entsteht, landet dort. Nichts in privaten Silos auf unserer Seite.
Wo die VM läuft, stimmen wir mit Ihnen ab, sie muss nicht zwingend bei uns liegen. Wir empfehlen aber den Betrieb außerhalb Ihrer eigenen Umgebung, also bei uns: Fällt Ihre Infrastruktur einmal aus, durch eine Störung, einen Ransomware-Vorfall oder einen Netzwerkdefekt, bleibt eine externe Dokumentation erreichbar, und genau die ist im Ernstfall der Schlüssel zur Wiederherstellung. Bei uns läuft die VM in einem eigenen Netzwerk-Mikrosegment, vollverschlüsselt mit LUKS. Auf Wunsch exportieren wir die Dokumentation zusätzlich in Papierform.
Standardmäßig erhalten Sie eine Site-to-Site-VPN-Anbindung zwischen Ihrem Standort und unserer Infrastruktur oder Client-VPN-Zugänge pro Mitarbeiter, es sei denn, Sie wünschen es ausdrücklich anders. Von der VM aus erreichen Sie auch direkt die Systeme, die wir für Sie betreiben. Sie dient zugleich als zentraler Jumphost. Eine separate Fernwartungs-Infrastruktur entfällt damit.
Sie haben vollen Lese- und Schreibzugriff auf alle Inhalte der VM. In MSP-Umgebungen, in denen wir die volle Verantwortung für Ihr Netzwerk, Ihre Firewall oder weitere Komponenten übernehmen, erhalten Sie zusätzlich eigene Audit-Accounts auf diesen Systemen. Sie sehen jede Konfigurationsänderung, jeden Login, jede Aktion, in Echtzeit, nicht im Monatsbericht. Transparenz ist hier kein Feature, sondern eine strukturelle Eigenschaft.
Diese Audit-Zugänge sind zugleich die strukturelle Basis für regulatorische Nachweise nach NIS2 und vergleichbaren Zertifizierungen. Wir richten sie von Anfang an ein, auch wenn die Anforderung in Ihrem Unternehmen heute noch nicht besteht. Kommt sie später, müssen Sie nicht nachrüsten und keine zusätzlichen Mittel investieren, um eine Compliance-Basis überhaupt erst zu schaffen.
Eine Kündigung ist ein sauberer Vorgang. Sie erhalten die komplette VM als Export: inklusive aller Konfigurationssicherungen, der vollständigen Dokumentation, Passwort-Datenbanken und Historien. Anschließend löschen wir Snapshots und Backups aus unserer Infrastruktur. Kein Lock-in: Die Daten liegen in offenen Formaten und sind auf anderer Infrastruktur weiternutzbar.
Die VM, ihr Betrieb, OS-Updates, Sicherheits-Patches und die gesamte Werkzeug-Sammlung darin sind im Service-Vertrag enthalten. Keine separaten Lizenzkosten, keine separaten Hosting-Kosten, keine nutzungsbasierte Abrechnung.
Warum LINOXA
Sie brauchen keinen Generalisten.
- Über 20 Jahre persönliche Erfahrung mit Linux, Netzwerken, Virtualisierung und Open-Source-Stacks.
- Herstellerunabhängig: kein Partnerstatus, keine Mindestumsätze. Wir empfehlen und verbauen, was zum Kundenfall passt, nicht was ein Hersteller verkaufen will.
- Strategie, Architektur und Umsetzung aus einer Hand. Keine Übergaben zwischen 4 Anbietern.
- Third-Level-Support: Sie sprechen direkt mit den Engineers, nicht mit Ticket-Stufe 1.
Eine Auswahl der Technologien, mit denen wir arbeiten

















Der nächste Schritt
Der nächste Schritt zu souveräner IT.
Lassen Sie prüfen, wo Ihre Infrastruktur heute abhängig, anfällig oder unnötig komplex ist. Wir melden uns mit konkreten Empfehlungen zurück.
Standort
Im Herzen von Baden-Württemberg.
Unser Sitz ist im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen in der Region Stuttgart, eines der größten branchenbezogenen Technologiezentren Europas, in dessen Verein wir Mitglied sind. Das bedeutet für Sie kurze Wege, persönlichen Kontakt und schnelle Erreichbarkeit.
Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen e.V.Otto-Lilienthal-Straße 36
71034 Böblingen