Planung · Umsetzung · Betrieb

Standortvernetzung für Unternehmen.

Verbinden Sie Hauptsitz, Filialen und Rechenzentren mit VPN oder SD-WAN. Wir planen und integrieren die passende Lösung, damit Ihre Standorte sicher auf zentrale Anwendungen zugreifen können und Ihr IT-Team den Betrieb im Griff behält.

  • Vorhandene Firewalls und Anschlüsse auf Eignung prüfen
  • Routing, Sicherheitszonen und Failover gemeinsam planen
  • Verhalten testen und nachvollziehbar dokumentieren

Für Admins und IT-Leitungen im Mittelstand. Planung und Umsetzung bundesweit.

Standortvernetzung mit SD-WANSchematisches SD-WAN-Beispiel mit getrennten Ebenen: Oben die zentrale Steuerung für Richtlinien und Monitoring, darunter das verschlüsselte Standortnetz über mögliche Transportnetze wie Internet, MPLS und LTE oder 5G. Rechenzentrum, Hauptsitz und zwei Filialen sind jeweils über ein eigenes WAN-Gateway angebunden. Rot zeigt die logische WAN-Anbindung, Navy das lokale Netz. Die zentrale Steuerung ist getrennt vom Datenverkehr dargestellt.
Zentrale Steuerung
Richtlinien · Monitoring
SD-WAN
Verschlüsselte Verbindungen zwischen Standorten
InternetMPLSLTE / 5G
WAN-Gateway
Rechenzentrum
WAN-Gateway
Hauptsitz
WAN-Gateway
Filiale 01
WAN-Gateway
Filiale 02
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Beispiel einer Standortvernetzung mit SD-WAN. Topologie und Anschlüsse richten sich nach Ihren Anforderungen.

Die passende Lösung

Welche Standortvernetzung passt zu Ihrem Unternehmen?

Entscheidend sind Anwendungen, Verfügbarkeit und Aufwand im Betrieb. Diese drei Ausgangslagen helfen bei der ersten Einordnung.

Zwei oder wenige Standorte

Standorte per VPN verbinden.

Hauptsitz und Niederlassungen sollen auf ERP, Dateien oder Systeme im Rechenzentrum zugreifen. Vorhandene Internetanschlüsse und geeignete Firewalls können die Basis bilden.

Möglicher Ansatz

Site-to-Site-VPN mit passendem Routing und optionalem zweiten Leitungsweg.

Vorab prüfen: VPN-Durchsatz, IP-Adressbereiche, Freigaben und Erreichbarkeit der Gegenstellen.

Viele Filialen und häufige Änderungen

Das WAN zentral steuern.

Neue Standorte, mehrere Leitungen und einheitliche Sicherheitsregeln erhöhen den Betriebsaufwand. Ihr Team braucht eine zentrale Sicht auf Konfiguration und Verbindungsqualität.

Möglicher Ansatz

SD-WAN oder eine zentral verwaltete VPN-Architektur, abhängig von den benötigten Funktionen.

Vorab prüfen: Zentrale Policies, Anwendungserkennung, Plattformbindung, Lizenzen und Betriebsaufwand.

Bestehendes WAN und hohe Anforderungen

Verbindungen gezielt weiterentwickeln.

Ein MPLS-Netz soll modernisiert werden oder feste Standorte benötigen definierte Bandbreite und Verfügbarkeit. Bestehende Providerverträge und Dienste fließen in die Entscheidung ein.

Möglicher Ansatz

Private WAN-Dienste wie Carrier-Ethernet oder MPLS prüfen und bei Bedarf mit Internet-VPN oder SD-WAN kombinieren.

Vorab prüfen: Leitungswege, zugesicherte Eigenschaften, Verschlüsselung, Vertragslaufzeiten und Migration.

VPN und SD-WAN können sich ergänzen. Auch ein privates WAN kann Teil der Lösung bleiben. Wir vergleichen die Optionen anhand Ihres Bestands.

Technische Unterschiede

IP Access Flex · Managed WAN

Standortvernetzung als Managed Service.

Mit IP Access Flex verbinden wir Ihre Standorte über vorhandene Internetanschlüsse. LINOXA übernimmt die Einrichtung und den Betrieb der Standortverbindungen.

Ein eigenes Kundennetz

Ihre Standorte sind in einer eigenen VRF verbunden und erreichen freigegebene Netze und zentrale Anwendungen.

Managed Router & Monitoring

Managed Router am Standort und die Überwachung der Verbindungen gehören zum Service.

Feste öffentliche Adressen

Feste öffentliche IPv4-Adressen und IPv6-Präfixe ergänzen Ihre Standortvernetzung.

Übergabepunkte, Routing und Zuständigkeiten stimmen wir mit Ihrem IT-Team ab.

Managed Standortvernetzung mit IP Access Flex

Ihr Partner für Standortvernetzung

Sie legen fest, wo wir Ihr IT-Team unterstützen.

Vom fachlichen Gegencheck bis zur Umsetzung und Betreuung. Wir planen herstellerübergreifend und beziehen geeignete vorhandene Komponenten ein.

Vorhaben besprechen

Konzept prüfen oder neu planen

Wir bewerten Ihr vorhandenes VPN- oder WAN-Konzept als Second Opinion oder entwickeln eine Zielarchitektur. Anwendungen, Standortzahl, Sicherheitszonen, Ausfallrisiken und Budget bestimmen die Auswahl.

Das Ergebnis: Architekturentscheidung mit Topologie, Anforderungen und priorisierten Maßnahmen. Die Umsetzung kann Ihr Team oder LINOXA übernehmen.

Einrichten und kontrolliert migrieren

Wir konfigurieren VPN, Routing und Firewall-Regeln, integrieren vorhandene Geräte und stimmen die Übergänge mit den beteiligten Providern ab. Pilot, Wartungsfenster und Rückfallweg werden vor der Umschaltung festgelegt.

Das Ergebnis: Eine geprüfte Konfiguration, abgestimmte Abnahmetests und nachvollziehbare Betriebsunterlagen im vereinbarten Projektumfang.

Betrieb nach Bedarf begleiten

Ihr Admin-Team betreibt die Vernetzung selbst oder beauftragt uns mit vereinbarten Aufgaben: Monitoring, Konfigurationspflege, Wartung und Unterstützung bei Störungen.

Das Ergebnis: Klare Zuständigkeiten und Eskalationswege. Betreute Komponenten, Servicezeiten und Reaktionszeiten werden im Leistungsumfang vereinbart.

Provider und Verantwortung vorab klären.

Wir stimmen ab, wer die Anschlussverträge hält, Störungen beim Provider meldet und Änderungen freigibt. Eine Projektumsetzung schließt laufende Betreuung nicht automatisch ein.

Für die technische Bewertung

Die Architektur muss zu Ihren Anwendungen passen.

Die Zahl der Standorte allein entscheidet nicht über die Technik. Wir betrachten Verbindung, Topologie, Sicherheit und Betrieb zusammen.

Feste VPN-Ziele trotz wechselnder Leitung?

Wenn eingehende VPNs oder Partnerfreigaben dieselbe öffentliche IP benötigen, kann IP Access Flex die Vernetzung ergänzen – auch über LTE/5G oder Starlink.

IP Access Flex im Detail
VPN, SD-WAN und Topologie richtig kombinieren

Ein VPN verbindet Netze über gesicherte Tunnel. SD-WAN ergänzt je nach Plattform zentrale Verwaltung, Policies und die Steuerung mehrerer WAN-Pfade.

Hub-and-Spoke und Mesh beschreiben die Topologie: Verkehr läuft über zentrale Knoten oder direkt zwischen Standorten. Beide lassen sich mit VPN und SD-WAN umsetzen. Ein zweiter Hub kann die Abhängigkeit von einem zentralen Knoten reduzieren.

Mehrere Leitungen allein erfordern kein SD-WAN. Klassisches Routing und Pfadüberwachung können für die benötigte Redundanz ausreichen. Wir vergleichen den Funktionsgewinn mit Lizenzkosten und Aufwand im Betrieb.

SD-WAN technisch einordnen
Adressplan, Routing und Sicherheitszonen abstimmen

Standorte bekommen die Zugriffe, die ihre Anwendungen benötigen. Die Vernetzung hebt die Trennung von Office-IT, Produktion und administrativen Netzen nicht auf.

Wir prüfen überlappende IP-Netze, IPv4 und IPv6, Rückwege und Firewall-Freigaben. Je nach Größe und Anforderung kommen statische Routen oder dynamisches Routing wie BGP und OSPF infrage.

Vorhandene Router und Firewalls prüfen wir nach Funktionen, Softwarestand, Supportstatus und nutzbarem VPN-Durchsatz. Dazu zählen beispielsweise Cisco, Arista, HPE FlexNetwork, Huawei, H3C, OPNsense und pfSense. Der Herstellername allein bestätigt die Eignung nicht.

Site-to-Site-VPN im Detail
Leitungsausfälle und Anwendungsqualität berücksichtigen

Die Backup-Leitung muss die vereinbarten Anwendungen tragen können. Ein anderer Provider bedeutet noch keinen physisch unabhängigen Leitungsweg.

Wir prüfen Bandbreite in beide Richtungen, Latenz, Jitter, Paketverlust und die Erreichbarkeit über den Ersatzweg. LTE/5G und Starlink sind mögliche Anschlussmedien; Empfang, Datenvolumen, CGNAT und Adressierung müssen zum Aufbau passen.

Pfadüberwachung erkennt Störungen, Routing bestimmt den Ersatzweg. Bestehende Sitzungen können sich beim Wechsel neu aufbauen müssen. Umschaltung und Rückkehr des Hauptanschlusses werden mit den kritischen Anwendungen getestet.

Redundante Anbindung planen

Für die erste Bewertung reichen eine Standortliste, vorhandene Anschlüsse und Geräte sowie die Anwendungen, die verfügbar bleiben müssen.

Planungsbeispiel · Drei Standorte

Ein Tunnel ist schnell aufgebaut. Entscheidend ist der Ausfalltest.

Angenommen, zwei Filialen greifen auf ein ERP-System am Hauptsitz zu. Eine zweite Leitung soll den Betrieb bei einem Anschlussausfall absichern. Für diesen beispielhaften Aufbau würden wir unter anderem die folgenden Tests vereinbaren.

Ein Planungsbeispiel, kein Kundenbericht. Zielwerte werden aus Ihren Anforderungen abgeleitet und im konkreten Aufbau gemessen.

Internetleitung einer Filiale fällt aus

VPN und Routing wechseln auf den vorgesehenen Ersatzweg; ERP-Zugriff und laufende Sitzungen beobachten.

Im Protokoll: Umschaltzeit, Paketverlust und erforderlicher Neuaufbau von Verbindungen.

Leitung bleibt aktiv, Ziele sind nicht erreichbar

Eine Störung hinter dem lokalen Gateway nachstellen und die Pfadüberwachung prüfen.

Im Protokoll: Erkennung der Störung, gewählter Pfad und ausgelöster Alarm.

Hauptanschluss steht wieder zur Verfügung

Rückkehr zum vorgesehenen Betriebszustand prüfen, einschließlich Routing und Firewall-Zuständen.

Im Protokoll: Rückschaltverhalten, Anwendungszugriff und Meldung der Entstörung.

Routing und Failover prüfen wir vorab in einer geeigneten Simulation, etwa GNS3, oder im Staging. Hardware-, Provider- und Lastverhalten müssen zusätzlich im realen Aufbau geprüft werden. Die Tests ersetzen einander nicht.

Vom Bestand zur Übergabe

So setzen wir Ihre Standortvernetzung um.

Ihr Team kennt die Anwendungen und betrieblichen Grenzen. Wir bringen die Netzwerkplanung, die Integration und die technische Prüfung zusammen.

01

Bestand aufnehmen

Standorte, Anwendungen, Netze, Geräte, Anschlüsse und Providerverträge erfassen.

02

Konzept festlegen

Varianten bewerten, Aufwand und Zuständigkeiten klären, Abnahmekriterien vereinbaren.

03

Pilot testen

Routing und Ausfallszenarien in Simulation oder Staging prüfen, soweit die Plattform es erlaubt.

04

Standorte umstellen

Schrittweise im abgestimmten Wartungsfenster migrieren, mit vorbereitetem Rückfallweg.

05

Abnehmen & übergeben

Anwendungen und Failover prüfen, Messwerte und Betriebsunterlagen an Ihr Team übergeben.

Unterlagen für den laufenden Betrieb.

Die vereinbarte Dokumentation macht die Infrastruktur für Ihr Team nachvollziehbar und erleichtert spätere Änderungen oder die Übergabe an andere Dienstleister.

  • Topologie und IP-Plan mit Standorten, Leitungen und Tunnelbeziehungen
  • Routing- und Freigabematrix für die vereinbarten Sicherheitszonen und Dienste
  • Testprotokoll mit gemessenen Umschaltzeiten und beobachtetem Anwendungsverhalten
  • Betriebsunterlagen mit Konfigurationssicherung, Ansprechpartnern und Rückfallweg

Aus der Praxis

Standortvernetzung bei Hartmann

Standortvernetzung für Hartmann: Glasfaser und 5G, IPsec und BGP. Projektbericht mit getesteter Umschaltung unter einer Sekunde und Kostenvergleich.

Zum Hartmann-Projektbericht

Budget & Zuständigkeiten

Was kostet eine Standortvernetzung?

Ein vorhandenes VPN zwischen zwei Standorten zu erweitern ist ein anderes Projekt als ein neues Filialnetz. Wir trennen Projektaufwand, laufende Leistungen und vorhandene Verträge.

Einmalig

Planung, Einrichtung und Migration

  • Bestandsaufnahme und Architekturkonzept oder Gegencheck
  • Benötigte Geräte und deren Integration in Ihre Netze
  • Pilot, Standortumstellungen, Tests und Dokumentation

Laufend

Anschlüsse, Lizenzen und Betreuung

  • Internet- oder WAN-Anschlüsse der jeweiligen Provider
  • Plattformlizenzen und Herstellersupport, soweit benötigt
  • Optionales Monitoring, Wartung und vereinbarter Support

Im Angebot werden die beauftragten Leistungen und Zuständigkeiten abgegrenzt. Für den optionalen Baustein IP Access Flex gibt es eine eigene Preisübersicht. Sie ist kein Pauschalpreis für die gesamte Standortvernetzung.

Projektumfang besprechen

FAQ zur Standortvernetzung

Fragen & Antworten.

VPN oder SD-WAN, vorhandene Geräte, Kosten und Migration: Antworten für die technische Bewertung und die Auswahl Ihres Dienstleisters.

Eigenes Vorhaben besprechen

Standortvernetzung verbindet die Netze räumlich getrennter Niederlassungen, Werke oder Rechenzentren. Mitarbeitende können auf freigegebene zentrale Anwendungen und Daten zugreifen. Ein geplanter Verbund macht Zugriffsregeln, Leitungswege und Zuständigkeiten nachvollziehbar. Geeignete Redundanz kann die Auswirkungen einzelner Ausfälle verringern; die konkrete Verfügbarkeit hängt vom gesamten Aufbau ab.

Häufig genügt ein Site-to-Site-VPN zwischen geeigneten Routern oder Firewalls über die vorhandenen Internetanschlüsse. Beide Seiten brauchen passende Tunnelparameter, eindeutige IP-Netze, Routen und Freigaben. Wir prüfen zusätzlich den VPN-Durchsatz, die Erreichbarkeit der Gegenstellen und einen möglichen Ersatzweg. Ob bestehende Geräte ausreichen, ergibt sich aus dieser Prüfung.

SD-WAN ist vor allem dann interessant, wenn viele Standorte, häufige Änderungen und einheitliche Policies zentral verwaltet werden sollen oder anwendungsbezogene Pfadsteuerung benötigt wird. Für wenige Standorte kann ein gut geplantes VPN mit klassischem Routing ausreichen. Mehrere Internetleitungen allein sind kein Grund für SD-WAN. Wir bewerten Funktionen, Plattformbindung, Lizenzen und Betriebsaufwand gemeinsam. Technische Grundlagen finden Sie im Wissensartikel zu SD-WAN.

Oft ja. Wir prüfen Softwarestand, Supportstatus, VPN- und Routing-Funktionen sowie nutzbaren Durchsatz der Geräte. Bei den Anschlüssen zählen Bandbreite, Latenz, öffentliche Erreichbarkeit und Ausfallrisiken. Geeignete Komponenten werden in die Planung einbezogen. Notwendige Ergänzungen werden aus den Anforderungen begründet.

Ja, sofern Verbindungsqualität, Bandbreite und Tarif zum Bedarf passen. Bei CGNAT kann die eingehende Erreichbarkeit eingeschränkt sein; ein ausgehend aufgebauter Tunnel zu einer erreichbaren Gegenstelle ist je nach Lösung möglich. Wenn feste öffentliche IP-Adressen für VPN-Ziele oder Partnerfreigaben benötigt werden, kann IP Access Flex den Aufbau ergänzen.

Das hängt von der geplanten Redundanz ab. Eine zweite Leitung hilft bei einem Leitungsausfall, ersetzt aber keinen ausgefallenen einzelnen Router. Für höhere Anforderungen betrachten wir auch Router, Firewalls, Stromversorgung und zentrale Knoten. Sitzungen können beim Pfadwechsel abbrechen und sich neu verbinden müssen. Das tatsächliche Verhalten prüfen wir anhand vereinbarter Ausfallszenarien und Anwendungen.

Ja. Zunächst prüfen wir die genutzten Dienste, vertraglichen Eigenschaften, Laufzeiten und Abhängigkeiten. Anschließend vergleichen wir Weiterbetrieb, schrittweise Ablösung und einen hybriden Aufbau mit Internet-VPN oder SD-WAN. Ein privater WAN-Dienst ist nicht automatisch verschlüsselt. Verschlüsselung und Sicherheitszonen werden unabhängig von der Wahl des Transportnetzes geplant.

Die Kosten bestehen aus einmaliger Planung, Einrichtung und Migration sowie laufenden Anschlüssen, möglichen Lizenzen und optionaler Betreuung. Standortzahl, vorhandene Geräte, benötigter Durchsatz und Redundanz bestimmen den Aufwand. Für ein passendes Angebot benötigen wir zunächst eine Standortübersicht, vorhandene Anschlüsse und Geräte sowie die wichtigsten Anwendungen. Welche Leistungen und laufenden Verträge dazugehören, wird im Angebot getrennt ausgewiesen.

Sie können einen Gegencheck, ein neues Konzept, die Einrichtung und Migration oder vereinbarte Betriebsaufgaben beauftragen. Ihr Admin-Team kann den Betrieb auch selbst übernehmen. Vor Projektbeginn klären wir, wer Providerverträge hält, Störungen meldet, Konfigurationen ändert und Wartung durchführt. Laufende Betreuung sowie Service- und Reaktionszeiten werden ausdrücklich vereinbart.

Die Dauer hängt von Standortzahl, vorhandener Infrastruktur, Leitungsbereitstellung und verfügbaren Wartungsfenstern ab. Eine Vernetzung über geeignete Bestandsanschlüsse ist anders zu planen als ein Projekt mit neuen Carrier-Leitungen. Wir legen Pilot, Reihenfolge und Rückfallweg vorab fest. Notwendige Unterbrechungen beim Umstellen werden abgestimmt; ein pauschal unterbrechungsfreier Wechsel wird nicht vorausgesetzt.

Der nächste Schritt

Wie sollen Ihre Standorte zusammenarbeiten?

Nennen Sie uns die Standortzahl, vorhandene Anschlüsse und Firewalls sowie Ihre wichtigsten Anwendungen. Sagen Sie dazu, ob Sie einen Gegencheck, eine Planung oder Unterstützung bei der Umsetzung brauchen. Wir melden uns mit einer ersten fachlichen Einschätzung. Von Böblingen aus begleiten wir Projekte bundesweit, in Baden-Württemberg bei Bedarf auch vor Ort.

Anfrage per E-Mail senden oder Formular ausfüllen

Falls das Formular nicht lädt, erreichen Sie uns per E-Mail oder unter 07031 632020.