LINOXA IP Access Flex
Feste öffentliche IPs über jeden Anschluss.
LINOXA IP Access Flex bringt eine feste öffentliche IP-Adresse (statische IP), geroutete Netze und optional BGP/IP-Transit an Unternehmensstandorte. Glasfaser, VDSL, LTE/5G, Starlink oder vorhandene Internetanschlüsse sind dabei nur Transportwege: mehrere Anschlüsse werden parallel genutzt, die statische IP steht über alle angebundenen Access-Medien gleichzeitig bereit.
Feste öffentliche IP
Eine stabile statische IP-Adresse am Standort, verfügbar über alle angebundenen Access-Medien gleichzeitig, auch wenn darunter LTE/5G, Starlink, VDSL oder dynamische Provider-IPs laufen.
Geroutete Netze
Öffentliche Prefixe für Firewalls, DMZs, VPN-Gateways, Partnerzugänge, Reverse Proxies oder NAT-Pools.
Optional IP-Transit
Professionelle Routing-Übergabe per BGP, wenn der Standort eigene Routing-Anforderungen oder mehrere Netze mitbringt.
Wann es relevant wird
Feste öffentliche IP trotz CGNAT, LTE/5G oder Starlink.
Viele Redundanzkonzepte scheitern nicht an der zweiten Leitung, sondern an der öffentlichen Erreichbarkeit. IP Access Flex trennt die öffentliche IP-Identität vom lokalen Access-Provider.
- Client-VPN, Partner-VPN oder Cloud-Whitelisting hängen heute an einer Provider-IP.
- LTE/5G, Starlink oder VDSL wären gute Zusatzpfade, liefern aber keine saubere Inbound-Erreichbarkeit.
- Bei einfachem Internet-Failover ändert sich die öffentliche IP-Adresse: VPNs, Whitelists und Freigaben müssen nach einer statischen IP-Adresse greifen können.
- Eine klassische Dual-Carrier-BGP-Anbindung am Standort wäre zu teuer oder zu langsam verfügbar.
- Die vorhandene Firewall, der Router oder das bestehende Gateway soll bleiben, aber der öffentliche Anschluss muss flexibler und ausfallsicherer werden.
Typische Szenarien
Wo IP Access Flex besonders stark ist.
EDI- & Partner-Schnittstellen
Ob Logistik, Handel oder Zulieferbetrieb: Externe Kunden und Partner liefern Aufträge, Bestellungen oder Lieferdaten per EDI- oder API-Schnittstelle direkt an Warenwirtschaft, Lagerverwaltung oder ERP. Fällt die Hauptleitung aus, bleibt die Schnittstelle über LTE/5G oder Starlink unter derselben festen IP-Adresse erreichbar, ohne dass auf Partnerseite etwas umgestellt werden muss.
Hauptstandort mit VPN
Remote-User, Partner und andere Standorte verbinden sich weiter auf dieselbe öffentliche Ziel-IP.
Industriegebiet mit schwachem Internetanschluss
Wo Glasfaser fehlt und VDSL schwächelt, wird ein 5G-Router mit Außenantenne zum Hauptpfad: je nach Standort sind mehrere hundert Mbit/s erreichbar. Die feste IP läuft darüber, der DSL-Anschluss bleibt Reserve- oder Managementpfad.
Cloud-Whitelisting
SaaS-, Cloud- und Partner-Systeme sehen eine stabile Quell-IP, unabhängig vom lokalen Transport.
DMZ und öffentliche Dienste
Ein geroutetes Prefix erlaubt saubere Firewall- und DMZ-Designs ohne Portforwarding-Konstrukte.
Einordnung
SIM mit fester IP, Tunnel-Dienst oder IP Access Flex – der Unterschied.
Eine SIM-Karte mit fester IP oder ein Tunnel-Dienst in Eigenregie lösen jeweils einen Teil des Problems. Der Unterschied zeigt sich, wenn das Medium ausfällt: Wer trägt den Schwenk, und bleibt die IP-Adresse dabei erreichbar?
| Lösungsweg | Feste öffentliche IP | Access-Medien | Erreichbar bei Ausfall | Betrieb |
|---|---|---|---|---|
| SIM-Karte mit fester IP | Ja, eine IPv4 am Mobilfunk-Anschluss | Nur Mobilfunk | Nein, hängt am Mobilfunknetz | Eigenregie |
| VPN-/Tunnel-Dienst (Selfservice) | Ja, per Tunnel | Ein Pfad, oft Volumen- oder Durchsatzgrenzen | Nur solange dieser eine Pfad steht | Eigenregie |
| DynDNS | Nein, nur ein Name auf wechselnder IP | Abhängig vom Anschluss | Hinter CGNAT oft gar nicht | Eigenregie |
| Dual-Carrier-BGP (Multihoming) | Ja, eigene Prefixe | Zwei Carrier, meist Glasfaser | Ja | Eigene AS-Nummer und BGP-Edge nötig |
| LINOXA IP Access Flex | Ja, feste IP oder geroutetes Prefix | Alle parallel: Glasfaser, VDSL, LTE/5G, Starlink | Ja, automatischer Schwenk, gleiche IP | Managed, Enterprise-CPE inklusive |
Preise
Feste IP-Adresse ab 119 € im Monat – transparente Preise.
Im Grundpreis enthalten: eine feste IPv4-Adresse, der managed Enterprise-Router (CPE) am Standort, Failover über Ihre Access-Medien und Monitoring. Die Anschlüsse selbst (Glasfaser, VDSL, LTE/5G, Starlink) bringen Sie mit, auf Wunsch koordinieren wir die Beschaffung.
Grundpreis nach Bandbreitenstufe
| bis 100 Mbit/s | 119 € / Monat |
| bis 200 Mbit/s | 169 € / Monat |
| bis 300 Mbit/s | 219 € / Monat |
| bis 500 Mbit/s | 299 € / Monat |
Die Stufe ist die Obergrenze für den Verkehr über die feste IP, keine Bandbreitengarantie: Grundlage ist immer, was die Access-Medien am Standort hergeben. Liefern sie mehr als die gebuchte Stufe, steht der Rest dem direkten Internet-Verkehr (Local Breakout) mit voller Anschlussgeschwindigkeit zur Verfügung.
Zusätzliche IP-Adressen & Optionen
| Zusätzliche Einzel-IPv4 | 2 € / Monat |
| Geroutetes /29 – 6 nutzbare IPs | 16 € / Monat |
| Geroutetes /28 – 14 nutzbare IPs | 32 € / Monat |
| Redundante Übergabe (zweiter Router) | +69 € / Monat |
IPv4-Adressen und geroutete Netze mieten Sie monatlich dazu. Größere Netze (/27 und mehr), über 500 Mbit/s sowie BGP/IP-Transit kalkulieren wir individuell auf Anfrage.
Alle Preise netto zzgl. USt., Mindestvertragslaufzeit 24 Monate, Einrichtung einmalig ab 490 €. Zusätzliche IP-Adressen und Netze gegen einmalige Bereitstellungsgebühr. Die Bandbreitenstufen sind Limits, keine garantierte Bandbreite: maßgeblich ist, was die Access-Medien am Standort liefern. Der Standort-Check vorab ist kostenlos.
Kostenlosen Standort-Check anfragenÜbergabe
Klare Übergabe an Ihre bestehende Infrastruktur.
Am Standort zählt eine saubere, betreibbare Übergabe, die zur vorhandenen Firewall-, Router- oder Gateway-Architektur passt. Ihre bestehende Infrastruktur bleibt der zentrale Punkt für Security, VPN, NAT, DMZ oder die weitere interne Verteilung. Auch welcher Verkehr über die feste IP läuft, ist Teil des Designs: Voll-Tunnel oder selektiver Local Breakout, per Policy-Based Routing auf dem CPE-Router oder über getrennte Uplinks, abgestimmt auf Ihre Umgebung.
Einzelne feste IP
Für zentrale Firewalls, VPN-Zugänge, Cloud-Whitelisting oder einfache NAT-Szenarien.
Geroutetes Prefix
Für mehrere öffentliche Dienste, DMZs, Reverse Proxies, Mailserver oder getrennte NAT-Pools.
BGP / IP-Transit
Für Enterprise-Firewalls, Kundenrouter, eigene Prefixe oder professionelle Routing-Übergaben.
Statisch oder dynamisch
Übergabe passend zur Kundenumgebung: statisch, DHCP, PPPoE oder dynamisches Routing.
Ausbaustufen
Von fester IP bis IP-Transit.
Basic
Feste IP mit Failover
Für Standorte, die eine stabile öffentliche IP und automatische Umschaltung über mehrere Access-Medien benötigen.
Prefix
Geroutetes öffentliches Netz
Für Kunden mit mehreren öffentlichen Diensten, DMZs, NAT-Pools oder getrennten Security-Zonen.
Transit
BGP / IP-Transit
Für Kunden mit eigener Routing-Infrastruktur, mehreren Netzen oder professioneller Übergabe per BGP.
HA
Redundante Übergabe
Für Hauptstandorte oder zentrale VPN-Firewalls: Übergabe per VRRP, BGP, OSPF oder anderer Redundanzlogik, klassisch Active/Standby oder bei passender Architektur auch per ECMP.
RAG
Routed Aggregation
Wie Link Aggregation mit LACP, nur auf Layer 3: mehrere geroutete Access-Pfade können parallel genutzt werden, statt einen Pfad nur als Standby vorzuhalten.
TE
Traffic Engineering
Für Umgebungen, in denen Anwendungen nach Bandbreite, Latenz, Jitter, Kostenklasse oder Priorität gesteuert werden sollen.
Netzwerkdesign
Voll-Tunnel oder Local Breakout – das Design folgt Ihrem Bedarf.
Der Enterprise-Router am Standort (CPE) entscheidet per Policy, welcher Verkehr über die feste IP läuft und welcher direkt ins Internet geht. Die Basis ist immer dieselbe; die folgenden Designs sind drei Beispiele von vielen:
- Voll-Tunnel: der gesamte Verkehr läuft über die feste IP, volle Kontrolle über ein- und ausgehende Verbindungen.
- Local Breakout: nur VPN, Schnittstellen, Whitelisting-Ziele und VoIP nutzen die feste IP; Surfen und Updates gehen direkt über das Access-Medium, mit dessen voller Geschwindigkeit.
- Umsetzung wahlweise mit einem Uplink und Policy-Based Routing auf dem CPE oder mit getrennten Uplinks für Tunnel und Breakout.
Failover ohne IP-Wechsel.
Fällt der aktive Pfad aus, hier das 5G-Netz, übernimmt das nächste Access-Medium automatisch. Anders als beim einfachen Internet-Failover wechselt die öffentliche IP-Adresse dabei nicht: VPN-Tunnel bauen sich auf dieselbe Adresse wieder auf, EDI- und API-Schnittstellen sowie Whitelists bei Partnern laufen weiter, ohne dass jemand eingreifen muss.
Geroutetes Prefix & Traffic Engineering – jeder Dienst auf seinem Pfad.
Mit einem gerouteten Prefix (/29 oder /28) bekommt jeder öffentliche Dienst eine echte Adresse, ohne Portforwarding-Konstrukte. Traffic Engineering legt dazu je Dienst den primären Pfad fest, eingehend wie ausgehend: Dienst A läuft über VDSL, B und C über LTE/5G, D über Glasfaser. Fällt ein Pfad aus, übernehmen die verbleibenden, die Adressen bleiben dieselben.
Diese Szenarien zeigen typische Designs, keine abgeschlossene Liste. Welche Anbindung, Pfade und Übergaben zu Ihrem Standort passen, stimmen wir individuell ab, nach Ihren Möglichkeiten, Ihrer vorhandenen Infrastruktur und Ihren Wünschen.
Im Betrieb weitergedacht
Was nach der Aufschaltung wichtig ist.
Eine stabile öffentliche IP ist nur so gut wie der Betrieb dahinter: Failover muss erkannt, Firmware aktuell und der Übergabepunkt dauerhaft überwacht werden.
Monitoring
Patch & Lifecycle
Third-Level-Support
Sie haben Fragen?
FAQ
Antworten auf typische Fragen zu festen öffentlichen IPs, gerouteten Prefixen, Tunnel-Overlay, IP-Transit und redundanten Übergaben am Standort.
IP Access Flex besprechenEine feste öffentliche IP-Adresse ist eine dauerhaft gleichbleibende, global eindeutige IPv4- oder IPv6-Adresse, über die ein Standort oder Dienst aus dem Internet erreichbar ist. Im Gegensatz zu dynamisch zugewiesenen Adressen ändert sie sich bei Verbindungswechsel oder Providerwechsel nicht. Sie ist Voraussetzung für stabile VPN-Endpunkte, DNS-Einträge und Firewall-Freigaben bei Partnern oder in der Cloud.
Nicht als Produktkategorie. SD-WAN beschreibt meist ein Overlay mit zentraler Steuerung, Orchestrierung und Policy-Verwaltung. LINOXA IP Access Flex erreicht technisch viele derselben Ziele: Failover, Pfadwahl, Monitoring, QoS und Traffic Engineering über mehrere Access-Medien. Der Unterschied ist, dass wir dafür die vorhandenen Routing- und Netzwerkprotokolle planen, konfigurieren und betreiben, statt eine zentrale SD-WAN-Steuerung darüberzulegen. Im Kern ist IP Access Flex ein Public-IP-, Prefix- und optionaler Transit-Access-Service mit kontrollierter Inbound-Erreichbarkeit.
Ja. Genau dafür ist die Lösung gedacht. Ihre Firewall, Ihr Router, Ihre FRITZ!Box oder Ihr Firewall-Cluster kann weiter am Übergabepunkt betrieben werden. LINOXA IP Access Flex liefert die stabile öffentliche IP-Übergabe und die Access-Redundanz davor.
Nein. Am CPE-Router ist selektives Tunneling (Local Breakout) möglich: Über die feste IP läuft nur der Verkehr, der sie wirklich braucht, etwa eingehende Verbindungen, Partner-VPNs, Dienste mit Whitelisting oder VoIP. Allgemeines Surfen und Updates gehen direkt über das Access-Medium ins Internet, mit dessen voller Geschwindigkeit: Liefert der 5G-Anschluss 500 Mbit/s, steht das fürs Surfen komplett zur Verfügung, auch wenn nur die 100-Mbit-Stufe gebucht ist. Ob Voll-Tunnel oder Breakout, ein Uplink mit Policy-Based Routing oder getrennte Uplinks: das Netzwerkdesign stimmen wir mit Ihnen ab.
Ja, wenn der Standort ausgehend erreichbar ist und die Lösung passend geplant wird. Die feste öffentliche IP oder das geroutete Netz hängt dann nicht am lokalen Mobilfunk- oder Satellitenprovider, sondern wird über LINOXA IP Access Flex am Standort nutzbar gemacht. So lässt sich CGNAT sauber umgehen: statt DynDNS-Behelfen steht eine echte statische IP über LTE/5G, Starlink oder DSL bereit.
Nein, keine echte statische. Standardmäßig sitzt Starlink hinter CGNAT, und auch die „Public IP" der Priority-/Business-Tarife ist zwar öffentlich routbar, aber nicht garantiert dauerhaft gleich. Wer am Starlink-Anschluss eine feste IPv4-Adresse braucht, etwa für VPN-Endpunkte, Firewall-Freigaben oder Partner-Schnittstellen, bekommt sie über LINOXA IP Access Flex unabhängig von Starlink bereitgestellt, auf Wunsch parallel über weitere Access-Medien.
Eine Fixed-IP-SIM gibt genau einem LTE-Router oder Mobilfunk-Anschluss eine feste IP-Adresse und ist dafür ein bewährtes Werkzeug. Sie bleibt aber an dieses eine Medium gebunden: Fällt das Mobilfunknetz aus oder schwächelt die Funkzelle, ist der Standort unter dieser IP nicht mehr erreichbar. IP Access Flex legt die feste IP über alle vorhandenen Access-Medien gleichzeitig, der Schwenk auf VDSL, Glasfaser oder Starlink passiert automatisch, eingehend wie ausgehend.
Ein LTE- oder 5G-Backup hält den ausgehenden Verkehr am Laufen, bekommt aber eine andere, meist wechselnde IP-Adresse hinter CGNAT. Eingehend bricht damit alles ab, was auf die bisherige Adresse zeigt: VPN-Tunnel, EDI- und API-Schnittstellen, Whitelists bei Partnern und Cloud-Diensten. Erst eine feste IP-Adresse über alle Pfade macht das Backup auch für eingehende Verbindungen vollwertig.
IP Access Flex startet bei 119 € netto im Monat: bis 100 Mbit/s inklusive einer festen IPv4-Adresse, managed CPE-Router, Failover und Monitoring, zzgl. Einrichtung ab 490 €. Weitere Bandbreitenstufen, zusätzliche Einzel-IPs ab 2 € und geroutete Netze (/29, /28) stehen in der Preisübersicht; BGP/IP-Transit und größere Netze kalkulieren wir auf Anfrage. Öffentliche IPv4-Adressen sind knapp und werden üblicherweise gemietet statt gekauft, die Adresse ist deshalb monatlicher Bestandteil des Anschlusses.
Mit Workarounds wie DynDNS oder einseitigem Verbindungsaufbau lässt sich einiges überbrücken, zuverlässig wird es aber erst mit mindestens einer festen IP-Adresse. Hinter CGNAT (Mobilfunk, Starlink, viele Glasfaser-Anschlüsse) scheitern die Workarounds oft ganz, weil eingehende Verbindungen den Anschluss nicht erreichen. Mit einer festen IP über IP Access Flex terminiert das VPN stabil, unabhängig davon, über welches Medium der Standort gerade online ist.
Nicht zwingend. Viele Szenarien funktionieren mit einer festen IP oder einem von LINOXA bereitgestellten gerouteten Prefix. Eine BGP-Übergabe ist optional und sinnvoll, wenn eigene Routinganforderungen, eigene Prefixe oder Enterprise-Designs dazukommen.
Für viele Unternehmensstandorte ja, weil die Einstiegshürde niedriger ist und keine vollständige Dual-Carrier-BGP-Edge am Standort betrieben werden muss. Für Carrier, Rechenzentrumsbetreiber oder sehr große Routing-Umgebungen kann klassisches Multihoming weiterhin die richtige Architektur sein.
Der nächste Schritt
Sprechen wir über die Anbindung Ihres Standorts.
Der Standort-Check ist kostenlos: Wir klären, welche Medien am Standort verfügbar sind, welche Qualität Glasfaser, VDSL, LTE/5G oder Starlink liefern und wie feste öffentliche IPs, Prefixe oder Transit sauber übergeben werden können. Da Verfügbarkeit und Leitungswege vom Standort abhängen, prüfen und koordinieren wir Anschlüsse in der Region Stuttgart und in Baden-Württemberg von Böblingen aus auch direkt vor Ort.